{"id":198,"date":"2005-09-17T18:36:52","date_gmt":"2005-09-17T16:36:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/?p=198"},"modified":"2014-07-02T12:19:44","modified_gmt":"2014-07-02T10:19:44","slug":"we-are-camera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/?p=198","title":{"rendered":"We are camera"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-227\" title=\"camera_klein\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/camera_klein.jpg\" alt=\"We are Camera\" width=\"99\" height=\"132\" \/><br \/>\nB\u00fchne und Kost\u00fcm<br \/>\nText: Fritz Kater<br \/>\nRegie: Christian Sch\u00e4fer<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.landestheater.org\" target=\"_blank\">Vorarlberger Landestheater Bregenz<\/a><br \/>\nPremiere: 17.09.05<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-93\" title=\"01-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/01-camera.jpg\" alt=\"01-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/01-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/01-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/01-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-104\" title=\"02-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/02-camera.jpg\" alt=\"02-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/02-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/02-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/02-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-115\" title=\"03-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/03-camera.jpg\" alt=\"03-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/03-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/03-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/03-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-127\" title=\"04-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/04-camera.jpg\" alt=\"04-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/04-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/04-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/04-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-138\" title=\"05-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/05-camera.jpg\" alt=\"05-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/05-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/05-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/05-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-146\" title=\"06-camera\" src=\"http:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/06-camera.jpg\" alt=\"06-camera\" width=\"402\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/06-camera.jpg 402w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/06-camera-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.hellaprokoph.de\/wp-content\/uploads\/06-camera-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Neue<\/strong>, 20.September 2005<\/p>\n<p>BRD oder DDR, aber immer an einem seltsamen Ort<\/p>\n<p>Mit &#8222;We are camera\/jasonmaterial&#8220; hatte am Samstagabend in Bregenz eine deutsche Familiengeschichte Premiere. Viel Applaus.<br \/>\nVON ULRIKE BREIT<\/p>\n<p>&#8222;The past is a strange place&#8220; -&#8222;die Vergangenheit ist ein seltsamer Ort&#8220;. Diese Nachricht, auf eine Leinwand projiziert, empf\u00e4ngt die BesucherInnen bei &#8222;we are camera\/ jasonmaterial&#8220;. Dazu der Blur-Song ,,Out of time&#8220;. Diese melancholische Stimmung zu Anfang und ein sp\u00e4ter gesprochener Satz &#8222;Ist Leben k\u00e4mpfen oder ein lustiges Wort f\u00fcr allein sein&#8220;, umrei\u00dfen diese Geschichte von Autor Fritz Kater alias Armin Petras recht gut.<br \/>\nDenn allein sind seine Figuren, jede f\u00fcr sich, obgleich sie eine Familie sind, egal ob nun 1974 in der DDR, im Herbst 1992 in Deutschland oder in Finnland in der Silvesternacht 1969, in der das St\u00fcck gro\u00dfteils spielt. Allein muss sich Paula (Verena Ehrmann) f\u00fcr Verrat oder Beistand entscheiden, allein muss Ernst (Johannes Gabl) vor seine Familie treten und erkl\u00e4ren, dass dies kein Urlaub sondern der Beginn einer Flucht ist. Allein m\u00fcssen die Kinder Mirco (Martin Rother) und Sonja (Jasmin Rischar) damit umgehen, dass ihr Vater Biologe und DDR-Spion f\u00fcr die Nato war.<br \/>\nDie in den Thrillerstoff eingebettete Familiengeschichte wird verst\u00e4rkt durch die Erz\u00e4hlphasen der Figuren an den Mikrofonen, die eingewebte Jason-Sage tangiert die Geschichte nur am Rande. Am eindrucksvollsten agieren Rischar und Rother, sie k\u00e4mpfen gegeneinander, gegen das Erwachsenwerden und gegen die Weit, manchmal \u00fcberzeichnet,immer \u00fcberzeugend. Gabl schafft es, den Spion, den Alkoholiker. nicht zum Hass-Objekt werden zu lassen. Die gr\u00f6\u00dften Gef\u00fchlskonflikte meistert Ehrmann, zwischen Ernst und John, zwischen Bleiben und Davonlaufen.<br \/>\nUnd obwohl die d\u00fcstere Stimmung das ganze St\u00fcck auszeichnet, gibt es auch helle, harmonische Momente, besonders in der Beziehung zwischen Vater und Tochter, die als einzige intakt erscheint. Eine stimmige Inszenierung, die den SchauspielerInnen viel Raum l\u00e4sst und durch die Kunstfigur John eine extreme Aufwertung erf\u00e4hrt.<br \/>\nMichael\u00a0\u00a0 \u00a0Schiemer ist nicht nur Darsteller (Hotelpage, Superman und feindlicher Agent), sondern auch Begleit-Musiker, der mit klug ausgew\u00e4hlten Liedern die Zeitspr\u00fcnge untermalt. Regisseur Christian Sch\u00e4fer inszniert die Geschichte, der ein bisschen Tempo in manchen Szenen nicht geschadet h\u00e4tte, im zeitlosen Raum. Die Figuren &#8211; manchmal etwas zu laut &#8211; sind in der Vergangenheit verhaftet, das Jetzt interessiert nicht. Die B\u00fchne (Hella Prokoph) erscheint wie eine gro\u00dfe Spielwiese, ausgelegt mit gelben Flokati-Teppichen, versteckt unter Planen, die nach und nach Schlaf-, Bade- und Wohnzimmer freigeben.<br \/>\nAn die Zeitspr\u00fcnge und die knappe, exakte Sprache Fritz Katers musste sich das Publikum gew\u00f6hnen, zum Schluss gab es viel Applaus.<\/p>\n<p><strong>St. Galler Tagblatt<\/strong><br \/>\nOnline-Ausgabe<\/p>\n<p>Montag, 19. September 2005<br \/>\nAm fremden Ort<br \/>\nDas Vorarlberger Landestheater er\u00f6ffnet die Saison mit Fritz Kater<\/p>\n<p>Zeitgen\u00f6ssisches Theater zum Saisonauftakt in Bregenz: Fritz Katers Ost- West-Thriller \u00abWe are camera\u00bb, ein St\u00fcck in 25 St\u00fccken.<br \/>\nCHRISTEL VOITH<br \/>\n\u00abThe past is a strange place\u00bb, sagt die Schrift \u00fcber der mit Plastikplanen verdeckten surrealen Erinnerungslandschaft. Wie ein zerbrochener Spiegel, dessen Scherben m\u00fchsam zusammengest\u00fcckelt werden, wirkt Fritz Katers Ost-West-Spionagethriller &#8222;WE ARE CAMERA\/jasonmaterial&#8220;, f\u00fcr den ihn \u00abTheater heute\u00bb 2004 zum \u00abAutor des Jahres\u00bb w\u00e4hlte.<br \/>\n1969- 1961 &#8211; 1992- 1939-1974.. . Die Zerst\u00fcckelung in 25 Szenen, die jeweils mit genauer Zeit- und Ortsangabe beginnen, die wild durcheinander gehen, die fallen gelassen und wieder aufgenommen werden und sich erst sp\u00e4t zu einem Mosaik f\u00fcgen, erschwert den Zugang zu dem pausenlosen, eindreiviertel Stunden langen St\u00fcck, mit dem das Vorarlberger Landestheater seine Saison beginnt.<\/p>\n<p>Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Sohn Mirco: ist er gerade f\u00fcnf oder f\u00fcnfzehn oder schon erwachsen? Das \u00e4ndert sich ebenso in Sekundenbruchteilen wie die Haltung, die Beziehung der Eltern. Personen gehen ans Mikro, teilen Erinnerungsfetzen mit, die anderen spielen sie, unterbrechen sich, springen in ein anderes Land &#8211; BRD &#8211; DDR Finnland-, in eine andere Zeit, bis 1992, als der Sohn \u00abr\u00fcbergemacht ist\u00bb und die anfangs vielleicht dreij\u00e4hrige Sonja ein Kind erwartet. Der Vater, B-Waffen-Bauer und Doppelspion, verkommt zum Alkoholiker, bis er schliesslich mit seiner Familie nach Finnland flieht. Die Familie lebt fortan in der DDR, als Fremde, wie Jason, zerr\u00fcttet. Eigentlich beginnt die Geschichte noch fr\u00fcher, mit einem pr\u00e4genden Kriegserlebnis des Neunj\u00e4hrigen. Zuletzt decken die Planen die Erinnerungen wieder zu &#8211; the past is a strange place..<br \/>\nIn der Ausstattung von Hella Prokoph hat Christian Sch\u00e4fer die halb surreale, halb reale Szenerie lebendig umgesetzt. Johannes GabI als Vater, Verena Ehrmani als Mutter, Jasmin Rischar als frische G\u00f6re, Martin Rother als allm\u00e4hlich durchblickender Sohn und Michael Schiemer als undurchsichtiger John zeichnen ihre Verwandlungen glaubhaft nach, dennoch wird die Zeit lang. Copyright \u00a9 St.Ga tier Tagblatt Eine Publikation der Tagblatt Medien<\/p>\n<p><strong>Vorarlberger Nachrichten<\/strong>, 19.09.05<\/p>\n<p>Vom Flies zu Flokati-Tr\u00e4umen<\/p>\n<p>Das Landestheater \u00f6ffnet die Spielzeit mit starker Familien-Polit-Geschichte<\/p>\n<p>Christa Dietrich<\/p>\n<p>Bregenz (VN) Fritz Kater steht f\u00fcr einen Stil, mit dem das Publikum des Vorarlberger Landestheater noch nicht sehr vertraut ist. In Deutschland l\u00e4ngst etabliert, ist er in Bregenz aber zumindest kein Unbekannter. Mit einem seiner St\u00fccke war er einmal mit dem Hamburger Thalia-Theater (dem Schauspiel-Partner der Bregenzer Festspiele) zu Gast.<\/p>\n<p>Auf der Flucht<br \/>\n&#8222;We are camera\/ jasonmaterial&#8220; wurde vor knapp zwei Jahren uraufgef\u00fchrt und z\u00e4hlt zu jener St\u00fcckserie, in der sich Kater mit der DDR-BRD Vergangenheit besch\u00e4ftigt. In R\u00fcckblenden und in einer eigent\u00fcmlich, aber exakt verknappten Sprache wird das Geschehen aufgerollt. Nachdem Kater ein Gef\u00fchlsspektrum entfacht, das auch unabh\u00e4ngig vom historischen und politischen Hintergrund g\u00fcltig ist, erh\u00e4lt das St\u00fcck aber auch dort Wirkung, wo man mit derlei Vergangenheitsbew\u00e4ltigung weniger in Ber\u00fchrung kommt.<br \/>\nUnd Regisseur Sch\u00e4fer tut gut daran, diesen Aspekt zu betonen. In der Ausstattung von Hella Prokoph, die ein Wohnzimmer sowie ein Hotelzimmer skizziert und diese mit jenem Flokati \u00fcberzieht, der nicht nur den neuen Wohlstand in der 1970ern symbolisiert, sondern auch jene Tr\u00e4ume, die man damit verband. Gelbgold markiert die kuschelige Ware auch das goldene Vlies der eingeflochtenen Jason-Geschichte.<\/p>\n<p>Und im Alltag<br \/>\nIn der Mythologie muss man aber nicht bewandert sein, um dem Geschehen folgen zu k\u00f6nnen. Wie viele Regisseure setzt auch Petras\/Kater und damit auch Christian Sch\u00e4fer zudem auf die Wirkung von Rock und Pop. Nicht nur ein am Rande agierender Kommentator, Moderator und Supermann (Michael Schiemer) greift immer wieder gerne zum Mikrophon, auch die Protagonisten tun es. Theater ist l\u00e4ngst zum Multi-Media-Spektakel geworden, Pop, Rock und Werbeslogans im Kopf, d\u00fcrfte jedoch auch jedes herk\u00f6mmliche Familienleben l\u00e4ngst von derlei Showelementen best\u00fcckt sein.<br \/>\nInsofern stimmt das Ambiente. Es stimmt aber auch, weil die Schauspieler (am st\u00e4rksten Johannes Gabl als Vater, sehr gut Verena Ehrman als Mutter) dramatische Zuspitzungen stets niederspielen. Da wird das, was an sich ein B\u00fchnenmanierismus ist, pl\u00f6tzlich zum Ankerpunkt f\u00fcr jenen Alltag, der \u00fcberaus ber\u00fchrt.<br \/>\nUnd die Kinder (Jasmin Rischar und Martin Rother) beherrschen diesen Kunstgriff ohnehin bestens. Schmerz und Gl\u00fcck des des Kinderseins und des Erwachsenwerdens erfahren eine Darbietung, die unter die Haut geht.<br \/>\nDas hat \u00fcberzeugt. Sichtlich auch ein zwischenzeitlich etwas ratloses Publikum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fchne und Kost\u00fcm Text: Fritz Kater Regie: Christian Sch\u00e4fer Vorarlberger Landestheater Bregenz Premiere: 17.09.05<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/198"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/198\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hellaprokoph.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}<!-- WP Super Cache is installed but broken. 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